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Preisverleihung der Hermann-Kupsch-Stiftung
am 2.11.2001
Den
Seinen gibt’s der Herr im Schlaf
...nicht
ganz, aber wir sind schon überwältigt, mit welchen großen Schritten es vorangeht
mit dem Bau unseres neuen Hauses. Geld ist nötig, das wissen wir, seitdem wir
angefangen haben. Und da stand sie dann an, die nächste Preisverleihung. Die
Hermann-Kupsch-Stiftung hatte unser Konzept gelesen und für gut befunden.
Unglaublich aber wahr: 40.000 DM stellt sie uns zur Verfügung, um mit weiterhin
so großen Schritten voranzukommen. Wie im letzten Jahr war es der November, und
wer ernsthaft der Meinung war, das kalte Buffet von der letzten Preisverleihung
im Jahr 2000 war nicht mehr zu toppen, konnte sich von den Frauen einensbesseren
belehren lassen. Darum als erstes ein ganz dickes Dankeschön an alle
Mitarbeiterinnen, die wieder so gezaubert haben. Dank auch an allen, die noch
gebaut, geputzt, Technik installiert und betreut und den Saal geschmückt haben,
um alles so zu gestalten.
Die Zeit am
Freitag Nachmittag war zwar denkbar ungünstig, dennoch waren alle Stühle besetzt
- Gäste zu haben ist schön. Auch die Presse war mehrfach vertreten. Nur leider,
unser altes Problem, von den zehn eingeladenen Vertretern der Kirche, der 90
Prozent der Mitglieder unseres Vereins angehören, hat nur einer die Möglichkeit
gefunden, mit uns zu feiern. Schade.
Der Landrat
und der Vertreter der Stadt gaben sich das Mikro in die Hand, und letzterer uns
noch einen Scheck für den Bau. Norbert Held und Albrecht Kaul fanden passende
Worte, die den Anwesenden deutlich machen konnten, dass Gott unser Werk sieht
und fördert.
Schön war
auch, dass über 150 DM für Weihnachten im Schuhkarton zusammengekommen sind,
denn dazu hatten wir unsere Gäste aufgerufen, diese Aktion zu unterstützen.
Einige
Standhafte konnten das Feiern gar nicht lassen und nahmen nicht etwa das
Resteessen am nächsten Tag zum Anlass weiterzufeiern, sondern saßen noch bis
2.00 Uhr im inzwischen kälter gewordenen Saal und planten schon mal die nächste
Preisverleihung.
Anzumerken
bleibt freilich, dass bei der großen Summe von 40.000 DM durch die Stiftung, der
wir auch hier noch einmal danken, nicht vergessen werden darf, dass seit
Jahresbeginn 94.000 DM bereits verbaut worden sind. Dieser Betrag stammt zum
allergrößten Teil von Mitgliedern und Freunden des Vereins. Noch ist keine Mark
der zugesagten Fördermittel verbaut. Danke an Euch alle - weiter so. "Mit Gott
wollen wir Taten tun" Psalm 60,14
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