Spende

 

 

                                                                                                        

Hier gibt's Nahrung für Leib, Seele und Geist...
jeder Computer braucht Daten um zu funktionieren. Diese müssen wir ihm geben. So ist es auch mit uns Menschen - wir brauchen Information, um (über)leben zu können. Hier findet ihr ein paar Gedanken / Informationen, um zu (über)leben. Diese Worte sollen zum Nachdenken und Mitdenken sein - immer mal ein anderer Text.
Es lohnt sich also, hier öfter mal vorbei zu schauen! Wer es einmal verpasst vorbeizuschauen oder sich noch mal den ein oder anderen Text zu Gemüte führen will, kann sich im
Archiv umschauen.
 

 

 

Er ist´s,

 

so heißt ein Gedicht von Eduard Mörike, welches mit den Worten beginnt:

Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte;

süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land. usw.

Der Eine oder Andere wird es noch aus seiner Schulzeit kennen sofern er nicht gerade geschlafen oder gefehlt hat.

Während der Frühling die Tage nun wieder länger werden lässt, die Sonne scheint und die ersten kleinen Frühlingsboten, wie Schneeglöckchen, Märzbecher und Krokus die ersten bunten Farbtupfer nach dem Wintergrau bringen, begehen wir Christen die Fastenzeit. Sie beginnt mit dem Aschermittwoch, denn da sind die tollen Tage vorbei.

Wir wollen es Jesus gleich tun. Zwar gehen wir nicht 40 Tage durch die Wüste, aber wir sind bereit, auf Dinge zu verzichten, die unser Leben, unseren Alltag mehr oder weniger bereichern. 40 Tage lang!

Doch für etliche ist es vielleicht doch ein Gang durch die Wüste, wenn er zum Bsp. auf Dinge verzichtet, die er liebt: Süßigkeiten, Alkohol, Fernsehen oder Fußball. Die Fastenzeit will uns vor allem dazu einladen, mit Jesus die 40 Tage wieder zu erleben, die er betend und fastend in der Wüste verbrachte. Die österliche Bußzeit prägen vor allem 3 Formen: BETEN! FASTEN! und NÄCHSTENLIEBE!

Christus möchte, dass wir seiner Einladung folgen, indem wir unser Gebet stärken, innere Buße tun und unsere Augen öffnen, für die Not unserer Mitmenschen.

 

Hier denke ich gerade an die Menschen in Japan oder Libyen. Die verheerende Naturkatastrophe, die unnötigen Kriege weltweit.

Denn wie viele Menschen sind gerade in solcher Situation, und in unserer Zeit auf der Suche nach Gott und warten auf ein Zeichen, das ihr Herz anrühren soll!

Jesus ist das Zeichen, das vollkommen genügt,

 

ER IST’s!!!

Krusi

 

 

 

Hier schon mal was gutes gelesen, und nun ist es weg? Keine Panik, bei uns geht nichts verloren. Alle bereits erschienen Artikel finden sich im Archiv wieder.


 

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